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  4. Emmanuel Macron: News & Aktuelles zum französischen Präsidenten

Emmanuel Macron

Seit Mai 2017 ist Emmanuel Macron Staatspräsident von Frankreich. Mit der von ihm gegründeten Partei En Marche vertritt er liberale und europafreundliche Positionen.

EU-Wahlen

Neuer Anlauf für eine Kapitalmarktunion

Berlin und Paris wollen den einheitlichen Finanzmarkt in Europa mit der neuen EU-Kommission durchsetzen, um das notwendige Wachstum stärker zu fördern. Aber es gibt noch zahlreiche Hürden.

von Daniel Goffart
Ukraine-Krieg

Bundesregierung erlaubt Ukraine Einsatz deutscher Waffen auf Ziele in Russland

Die Ukraine darf mit aus Deutschland gelieferten Waffen auch auf russisches Gebiet feuern. Das entschied nun die Ampel. Begründet wird dies mit den russischen Angriffen in Charkiw.

Staatsbesuch

Der Kanzler, der Krieg und die Kommunikation – es passt einfach nicht

Es sollte eine Demonstration gemeinsamer Stärke werden, aber dann entstand das übliche Bild: Emmanuel Macron preschte auf Schloss Meseberg vor, Olaf Scholz druckste hinterher. Ein Kommentar.

Kommentar von Max Haerder
Macrons Rede in Dresden

„Europa kann sterben“

Emmanuel Macron beschwört in Dresden die deutsch-französische Freundschaft und die Kraft Europas. Aber dass er beides so beschwören muss, spricht Bände.

Kommentar von Max Haerder
Emmanuel Macron in Dresden

„Unser Europa ist kein Supermarkt“

Frankreichs Präsident Macron ist zu Besuch in Deutschland – und ruft in Dresden zu einem starken und souveränen Europa auf.

Frankreich macht Start-ups zur Chefsache:

Was Olaf Scholz von Emmanuel Macron lernen kann

107 Euro investiert Frankreich pro Kopf in Start-ups, in Deutschland sind es nur 85 Euro – doch nicht nur bei der Finanzierung müssen wir aufholen. Ein Gastbeitrag.

Macron in Deutschland eingetroffen

Der erste Besuch dieser Art seit 24 Jahren

Fast ein Vierteljahrhundert ist der letzte Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in Deutschland her. Damals war Europa ein großes Thema. Das wird es bei der jetzigen Visite Macrons wieder sein.

Görlachs Gedanken

Es liegt nicht in Chinas Interesse, die europäische Wirtschaft zu stützen

Der Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Europa geriet zum Triumphzug. Während der alte Westen abgehängt wird, tun sich neue Machtfelder auf. Westeuropa ist eher nicht dabei. Eine Kolumne.

von Alexander Görlach
Strategische Atomwaffen

Russland kündigt Übung seiner Nuklearstreitkräfte an

Mitten im Krieg kündigt Moskau ein neues Militärmanöver an. Es gibt aber keine konkreten Hinweise, dass auch mit Raketen geübt wird, die mit Atomsprengköpfen bestückt sind.

Xi in Europa

Für Peking ist die EU nur noch ein Vasall der USA

Der Besuch von Xi Jinping in Frankreich liefert harmonische Bilder. Doch die Gräben zwischen der EU und Peking vertiefen sich. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

von Jörn Petring
Auslandsinvestitionen

Frankreichs angebliche Erfolgsstory trügt

Frankreich hängt Deutschland bei Auslandsinvestitionen ab? Wer genauer hinsieht, erkennt: Die Top-Position steht auf wenig solider Grundlage. Ein Kommentar.

Kommentar von Karin Finkenzeller
Europas Zukunft

Wo bleibt Ihre Antwort auf Präsident Macron, Herr Bundeskanzler?

Das deutsch-französische Verhältnis lahmt bedenklich. Mit seiner Sorbonne-Rede hat Macron ein leidenschaftliches Plädoyer für ein starkes Europa geliefert. Scholz sollte seiner Aufforderung folgen. Ein Gastbeitrag.

Macron zur Zukunft der EU

„Europa ist sterblich“

Fast sieben Jahre nach seinem Europa-Diskurs an der Sorbonne redet Frankreichs Staatschef seinen Partnern erneut ins Gewissen. Und will ihnen an den Geldbeutel.

von Karin Finkenzeller
Verteidigung

Quicklebendig statt hirntot – die Nato ist stark wie nie

Anders als am Ende des Kalten Kriegs zweifelt im 75. Jahr ihres Bestehens niemand mehr an der Bedeutung der Nato für Europas Sicherheit. Die Frage lautet jetzt: Wie lange kann sich Europa noch auf die USA verlassen?

von Daniel Goffart, Angelika Melcher und Max Biederbeck
Tauchsieder

Die Vertrauenskrise zwischen Berlin und Paris wiegt schwer

Es bleibt dabei: Scholz und Macron streben auseinander. Die SPD und der Papst baden in scheinfriedenstaublichem Zynismus. Die Werteunion des Westens ist schwächer als das Interessenbündnis der Potentaten Xi und Putin.

von Dieter Schnaas
Scholz, Macron und Tusk

Gipfel in Berlin: „Präsenz von Nato-Truppen in der Ukraine ist nicht undenkbar“

Der letzte Ukraine-Gipfel mündete in einen offenen Konflikt zwischen Scholz und Macron. Bei einem Dreier-Treffen in Berlin versuchen sie gegenzusteuern. Aber die Differenzen bleiben.

Geopolitik

Du siehst aber alt aus, Europa!

Olaf Scholz gegen Emmanuel Macron – und in der Ampel alle gegen alle. Das heutige Treffen des Weimarer Dreiecks ist ein überfälliger Anfang, um Europa und die Ukraine stark zu machen. Mehr leider nicht. Ein Kommentar.

Kommentar von Max Haerder
Verteidigungsstrategie

Europa, ein Hundewelpe unter Wölfen

Die jetzt in Brüssel vorgestellte EU-Strategie für die Verteidigungsindustrie ist richtig und überfällig. Dennoch sind die Europäer den brutalen Bedürfnissen des Krieges bis heute nicht gewachsen. Ein Kommentar.

Kommentar von Max Haerder
Ukraine-Krieg

Vom Westen nichts Neues

Deutschland und Frankreich finden einmal mehr nicht zusammen in zentralen Strategie- und Rüstungsfragen. Geld, Munition, Waffen – Europa lässt die Ukraine im Stich.

von Sonja Álvarez, Max Biederbeck, Daniel Goffart und weiteren
Streit um Taurus und Bodentruppen

„In Zukunft würde ich beim Thema Bodentruppen nichts ausschließen“

Andrij Melnyk ist wütend über Scholz‘ Taurus-Absage an die Ukraine. Der Kanzler sei starrköpfig, die Entscheidung vernunftwidrig, sagt der frühere Botschafter in Berlin. Mehr Sympathien hat er für Macrons Vorstoß.

von Sonja Álvarez
Editorial

Weder Macron noch Scholz sind der neue Churchill für Europa

Der Vorstoß des französischen Präsidenten ist tollkühn, weil er hohl ist – und legt einen doppelten Riss in Europa offen. Aber auch der Kanzler ist mit seiner Taurus-Zauderei ein Problem. Eine Kolumne.

von Horst von Buttlar
Streit um Taurus und Bodentruppen

„Macron hat erkannt, wie wichtig strategische Ambiguität ist“

Kanzler Scholz lehnt eine Taurus-Lieferung ab, Präsident Macron bringt Bodentruppen ins Spiel. Welche Folgen hat dieses Chaos für die Ukraine? Militärexperte Carlo Masala über rote Linien und bittere Entscheidungen.

von Sonja Álvarez
3 Minuten WiWo

Entzweites Europa, Chinas Billig-Plattformen, neue KfW-Förderung: Ihr Update am Abend

Wieso streiten Scholz und Macron über Ukraine-Hilfen? Wie will die Regierung gegen Temu und Co. vorgehen? Und was leistet die neue KfW-Förderung beim Heizungstausch? Das ist heute Abend wichtig.

von Michelle Winner
Macrons Bodentruppen-Äußerung

Putins mächtigste Waffe ist Europas Streit

Ein neuer Schlagabtausch zwischen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz wirft ein bitteres Schlaglicht auf den Stand von Europas Zusammenarbeit zwei Jahre nach dem Angriff Russlands.

Kommentar von Max Biederbeck
Ukraine-Krieg

„Der Kanzler wirkt zunehmend isoliert“

Bundeskanzler Olaf Scholz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zoffen sich offen über Europas Strategie zur Unterstützung der Ukraine. Das geht so nicht, sagt die Union und übt harsche Kritik – an beiden.

von Max Biederbeck
Hilfskonferenz

Macrons Aussage zu Bodentruppen für die Ukraine stößt auf Widerspruch

Bislang war das Entsenden von Truppen in die Ukraine eine rote Linie, denn damit droht Krieg mit Russland. Man solle nichts ausschließen, sagt nun Macron bei einer Hilfskonferenz – und löst Widerspruch aus.

USA und Deutschland

Was das Weiße Haus wirklich über Scholz denkt

Das Buch eines US-Journalisten über Bidens Außenpolitik beleuchtet auch die Rolle der Deutschen im Ukraine-Krieg. Die Bundesregierung kommt nicht immer gut weg – vor allem wegen einer Fehleinschätzung über Putin.

von Julian Heißler
Debatte um EU-Ukrainehilfen

Berlin drängt. Rom zögert. Paris kontert. Und Kiew wartet immer noch.

Olaf Scholz gibt neuerdings den Drängler: Alle EU-Partner müssten so viel für die Ukraine leisten wie Deutschland. In Frankreich und Italien kommt das nicht so gut an. Aber hat der Kanzler Recht?

von Karin Finkenzeller, Gerhard Bläske, Max Haerder und weiteren
Wolodymyr Selenskyj bei Olaf Scholz

Der Kampf um Kiew ist noch lange nicht gewonnen

Der Sicherheitspakt zwischen Deutschland und der Ukraine markiert eine neue Führungsrolle Berlins. Doch der Westen produziert zu wenig Waffen, die USA bröckeln – und Scholz und Macron finden nicht zueinander.

von Max Haerder
Russischer Oppositionspolitiker

So reagiert die Welt auf den Tod Nawalnys

Alexej Nawalny soll in russischer Haft gestorben sein. Die Nachricht sorgte weltweit für Bestürzung. Politiker und Aktivisten erinnern an sein Lebenswerk – und machen Putin für Nawalnys Tod verantwortlich.

Nato

„Ein EU-Atomschirm ist finanziell nicht umsetzbar“

In Europa ist erneut die Debatte über einen eigenen Atomschutzschirm entbrannt. Während sich die Ampel-Regierung uneins ist, bekommt der Bundeskanzler jetzt Unterstützung von unerwarteter Seite.

von Max Biederbeck
EU-Politik

Brüssel muss abspecken

Visionen für die Zukunft der EU häuften sich zuletzt. Doch die Debatte scheint in eine Sackgasse geraten zu sein – denn es fehlt die Leitidee. Ein Gastbeitrag.

von Alexander Thiele
Podcast – Leben mit Aktien

Sechs Investment-Lektionen aus Davos

Im Podcast sprechen Horst von Buttlar und Christian W. Röhl darüber, was Macron besser macht als Lindner, wo der CAC 40 dem Dax voraus ist, wieso Wahljahre gute Börsenjahre sind – und warum Rüstungsaktien weiter steigen.

von Horst von Buttlar und Christian W. Röhl
Mangel an Wettbewerbsfähigkeit

„Choose Germany!“, das pinselt in Davos niemand auf die Plakate

Deutschland ist der „müde Mann Europas“, meint Finanzminister und FDP-Chef Christian Lindner. Er empfiehlt dem Standort einen starken Kaffee – allerdings dürfte sich die Ampel uneins über die Mischung sein.

von Sonja Álvarez
Mangelnde Führung

„Farblos und unbeeindruckend“: Britischer „Economist“ seziert Olaf Scholz

Ist Olaf Scholz der Verantwortung seines Jobs gewachsen? Das britische Magazin „Economist“ kommt in einem Kommentar zu einem vernichtenden Schluss.

Weltwirtschaftsforum 2024

Die Welt ist ein kalter Ort

Auf dem Weltwirtschaftsforum beleuchten Spitzenpolitiker und globale Top-CEOs in diesem Jahr eine ziemlich düstere Weltlage. Drei Probleme, die Davos besonders prägen werden.

von Sonja Álvarez, Max Biederbeck und Max Haerder
Wachstumspolitik

Warum es in Frankreich besser läuft als in Deutschland

Deutschland und Frankreich driften wirtschaftlich auseinander. Trotzdem bleiben sie die Motoren Europas, schreibt DIW-Präsident Marcel Fratzscher in einem Gastbeitrag.

von Marcel Fratzscher
Frankreichs neuer Regierungschef

Kann Macrons jüngeres Ich den Karren aus dem Dreck ziehen?

Frankreichs Staatschef ernennt einen Premierminister, der seinen verlorenen Schwung aus frühen Tagen wiederbeleben soll. Kann Attal das besser gelingen als seiner zurückgetretenen Vorgängerin Elisabeth Borne?

von Karin Finkenzeller
Französische Regierung

Attal ist Frankreichs neuer Ministerpräsident

Nach den Streitigkeiten um das Immigrationsgesetz ist Frankreichs Regierung zurückgetreten. Für die Zukunft setzt Präsident Macron auf einen politischen Senkrechtstarter.

Europapolitik

Die seltsame Ruhe im Angesicht des Sturms

2024 wird es unruhig in Europa. Während von der Leyen auf eine zweite Amtszeit hofft, lauern Herausforderungen an jeder Ecke: Kriege, Beitrittsfragen und ein politischer Rechtsruck versprechen Diskussionspotential.

von Silke Wettach
Nahost-Krieg

Israel bombardiert 400 Ziele – WHO kritisiert Wassermangel

Die Bombardierung von Zielen im Gazastreifen geht weiter. Laut einem Bericht soll Israel bereit sein, die erwartete Bodenoffensive zu verschieben. Unterdessen bleibt die humanitäre Lage in Gaza sehr angespannt.

Deutschland und Frankreich

Einigung bei Strommarkt-Reform schon bis Ende Oktober?

Deutschland und Frankreich stehen offenbar vor einer Einigung über die EU-Strommarktregeln. Schon Ende des Monats soll es soweit sein. Was dahintersteckt.

Deutsch-französisches Kabinettstreffen

Scholz, Macron und der umstrittene Kampfpanzer

Beim heutigen Ministerrat zwischen Deutschland und Frankreich wird unter anderem der gemeinsame Kampfpanzer MGCS diskutiert. Zuletzt stotterte es heftig beim militärischen Prestige-Projekt. Gelingt die Wende?

von Max Biederbeck und Rüdiger Kiani-Kreß
Wärmepumpen made in France

Macrons Wärmepumpenplan: Ein „Angriff auf europäische Industrien“

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will französische Wärmepumpen massiv fördern. Die deutsche Heizungsbranche ist gespalten: Manche unterstützen das Vorhaben, andere sprechen von einer „Katastrophe“.

von Stephan Knieps
Westafrika

Frankreich beendet Militärpräsenz in Niger und zieht Botschafter ab

Präsident Macron hat angekündigt, 1500 Truppen aus dem westafrikanischen Land abzuziehen. Der Schritt bedeutet ein Ende des mehrjährigen französischen Engagements im Niger.

Labour-Chef Starmer

„Ideen, wie wir das Verhältnis zwischen unseren Ländern verbessern können“

Labour-Parteichef Starmer brach jüngst sein Schweigen zum Brexit. Nun traf er zum ersten Mal Frankreichs Präsidenten Macron. Bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen ging es wohl auch um eine Annäherung an die EU.

von Sascha Zastiral
Luftfahrt

Bangladesch bestellt zehn Airbus-Jets

Bangladeschs nationale Airline kauft laut dem französischen Präsidenten Macron erstmals Flugzeuge von Airbus. Bislang dominierten Maschinen von Boeing die Flotte der Landesairline.

49-Euro-Ticket

Macron strebt für Frankreich ÖPNV-Abonnement nach deutschem Vorbild an

Der französische Präsident kündigt Monatsabonnements für Regionalzüge nach deutschem Vorbild an. Macrons Verkehrsminister soll das System in Frankreich einrichten.

Frankreich-Investments

Wie die französische Wirtschaft den Unruhen trotzt

Abseits von Streiks und Gewalt läuft es in Frankreich wirtschaftlich so gut wie lange nicht. Das liegt an staatlichen Entscheidungen und mutigen Unternehmen. Welche Investments für Anleger am attraktivsten sind.

von Frank Doll und Felix Petruschke
Fiona Scott Morton

In der EU schlägt Nabelschau die Kompetenz

Emmanuel Macron und Teile der EU-Kommission verhindern, dass eine der besten Ökonominnen der Welt für die Europäische Union arbeitet – weil sie aus den USA kommt. Das ist ein Fehler. Ein Kommentar.

Kommentar von Henrike Adamsen