WeltwirtschaftIWF, Weltbank, Ölpreise oder Leitwährung: Nachrichten und Hintergründe zu den internationalen Verflechtungen der Weltwirtschaft. China Development Forum China – meine enttäuschte Liebe Kaum ein anderer Top-Ökonom hat den Aufstieg Chinas so intensiv begleitet wie der Yale-Professor Stephen Roach. Lange hat er das Land verteidigt. Jetzt nicht mehr. Eine persönliche Abrechnung.von Stephen RoachInternationaler Währungsfond IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland Während die Wirtschaft der USA sich deutlich besser als erwartet entwickelt, prognostiziert die IWF für Deutschland das schwächste Wachstum unter den G7-Staaten.Konjunktur Weltwirtschaft dürfte laut IWF-Chefin stärker wachsen als gedacht Im historischen Vergleich sind die erwarteten Werte weiterhin niedrig. Insgesamt drohe der ein enttäuschendes Jahrzehnt, wenn die Produktivität nicht gefördert werde.Pekings Drohgebärden „Xi Jinping hat sich bewusst entschieden, den globalen Status quo zu verändern“ Australiens Ex-Premier Kevin Rudd ist ein profunder Chinakenner. Im Interview erklärt er, warum der Westen das Verhältnis zu Peking ständig anpassen muss.von Julian HeißlerJens Südekum „Selbst große Talkshows schreckten mich irgendwann nicht mehr“ Schlüsselmomente einer Karriere: Medienauftritte waren Jens Südekum lange suspekt. Schließlich überwand er sich – und wurde zu einem der bekanntesten deutschen Ökonomen.von Leonard KnollenborgStatistische Bundesamt Auftragspolster in der Industrie nimmt ab – vor allem in der Autobranche Das Auftragspolster der deutschen Industrie ist zu Jahresbeginn merklich dünner geworden. Der Auftragsbestand nahm im Januar um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vormonat ab.US-Wahlen 2024 Trumps Handelskrieg wäre das größte Risiko für die Märkte Der Ukraine-Krieg, der Nahostkonflikt oder das China-Taiwan-Problem? Nein, die größte Gefahr für Wachstum und Märkte wäre ein Wahlsieg von Donald Trump. Eine toxische Mischung für die Weltwirtschaft. Ein Gastbeitrag.von Nouriel RoubiniDIW-Konjunkturprognose „Die Stimmung in Deutschland ist deutlich schlechter als in vielen anderen Ländern“ Die Wirtschaftsforscher vom DIW rechnen für 2024 mit Stagnation in Deutschland. Präsident Marcel Fratzscher erklärt, wieso auch das mangelnde Vertrauen der Unternehmen in den Standort dafür mitverantwortlich ist.von Sebastian SchugKonjunktur Wieso Japans Abstieg erwartbar war Deutschland überholt Japan in der Rangliste der Weltwirtschaft. Aus Expertensicht ist das allerdings wenig überraschend. Vor allem ein Faktor war lange absehbar.von Sebastian SchugInternet Microsofts Mega-Investment: 3 Milliarden Euro für KI in Deutschland Der Boom rund um die Künstliche Intelligenz hat Microsoft zum wertvollsten Unternehmen der Welt werden lassen. Nun will der US-Konzern mit seinen KI-Anwendungen auch in Deutschland expandieren.Geldanlage Global China jetzt abzuhaken, wäre ein schwerer Fehler Das Gravitationszentrum der Weltwirtschaft verschiebt sich nach Asien. Eine globale Rezession ist nur zu vermeiden, wenn China in den nächsten Jahren seine Herausforderungen meistern kann. Eine Kolumne.von Jürgen CalliesDenkfabrik Wie Krieg die Wirtschaft ruiniert Ein Blick in die Geschichte zeigt: Kriege bringen keine ökonomischen Vorteile, sondern führen zu wirtschaftlichem Verfall. Die Kosten sind in jedem Falle hoch – für Angreifer wie Angegriffene. Ein Gastbeitrag.von Werner PlumpeIndustrie „Fehlt Vertrauen“: Maschinenbauer rechnen 2024 mit schwachen Geschäften Die deutschen Maschinenbauer bekommen die schwächelnde Weltkonjunktur zu spüren. Die Auftragslage ist zurückgegangen. Eine Trendwende erwartet die Branche nicht..Banken Spanische Bank Santander mit Gewinnsprung im vierten Quartal Das Nettoergebnis stieg um 28 Prozent auf 2,93 Milliarden Euro. Gründ für das Wachstum waren vor allem die gestiegenen Zinsen. Für 2024 steheWeltwirtschaftsforum Wenn die Welt zerfällt Geopolitik schlägt Globalisierung, so lautet eine Lehre aus Davos. Während die Schwellenländer immer selbstbewusster auftreten, setzt der Westen auf krisenfestere Lieferketten und Industriepolitik. Kann das gut gehen?von Max HaerderWEF in Davos Die Welt zieht weiter, und wir? Schmoren, jammern, nörgeln Inflation, Energie, Geopolitik: Die Probleme der Weltwirtschaft sind in Davos bekannt. Deutschland hingegen hadert mit eigenen Problemen. Doch während die Welt nach vorne blickt, jammern die Deutschen nur. Eine Kolumne.von Horst von ButtlarWeltwirtschaftsforum 2024 Die Welt ist ein kalter Ort Auf dem Weltwirtschaftsforum beleuchten Spitzenpolitiker und globale Top-CEOs in diesem Jahr eine ziemlich düstere Weltlage. Drei Probleme, die Davos besonders prägen werden.von Sonja Álvarez, Max Biederbeck und Max HaerderWeltwirtschaftsforum Davos und der Zorn auf dem Zauberberg Was Zorn und Zeit und Zeitenwende mit dem „Zauberberg“ zu tun haben. Gerade jetzt. Ein Kommentar.Kommentar von Max HaerderWeltwirtschaft China vs. USA: Der Zweikampf China löst die USA an der Spitze der Weltwirtschaft ab – das galt unter Ökonomen lange Zeit als ausgemachte Sache. Neue Prognosen zeigen etwas anderes.von Jörn PetringSchlechte Auftragslage 1500 Kündigungen – Bosch muss Stellen streichen Geringer Beschäftigungsbedarf und schwache Weltwirtschaft – der Autozulieferer Bosch sieht sich gezwungen massiv Stellen abzubauen. Diese Standorte sind betroffen.Essay Und ewig locken die Exporte Noch nie war die Bereitschaft so groß, die globale Verflechtung der deutschen Wirtschaft zurückzufahren. Doch würde die Außenwirtschaftspolitik moralisch ausgerichtet, hätte das drastische Folgen.Konjunktur Die deutsche Wirtschaft wächst im Schneckentempo Durch Krieg und Krisen schwächelt das Wachstum der gesamten Weltwirtschaft. Vor allem die Industrienationen fallen bei dem Rennen zurück. Während sich die Eurozone aber erholt, kommt Deutschland noch nicht aus dem Tal.Gerechtigkeitsforscher Milanović „Die Frage ist, ab welchem Punkt sich Ungleichheit nachteilig auswirkt“ Gerechtigkeitsforscher Branko Milanović spricht über Unwuchten der Einkommensverteilung, Lehren aus der Wirtschaftsgeschichte – und das vorläufige Ende seiner Elefantenkurve.von Dieter SchnaasKonjunktur Ifo: Stimmung der Exporteure erholt sich etwas vom Drei-Jahres-Tief Die Exportindustrie schaut weniger pessimistisch in die Zukunft als noch im September. Dennoch erwarten nur wenige Branchen einen Zuwachs. Die weltweit steigenden Zinsen verteuern deutsche Produkte stark.Marktlage Sentix-Barometer für Konjunktur im Euroraum sinkt erneut „Keine Trendwende“ Das Sentix-Konjunkturbarometer für die Euro-Zone verschlechterte sich im Oktober auf den tiefsten Stand seit November 2022. In Deutschland bleibt die Wirtschaftslage angespannt.Essay Du darfst dein Leben ändern Der Mensch kann seinem Leben jederzeit eine Wende geben. Er ist fähig zum Entwurf, um seiner Geworfenheit zu entkommen – nicht bestimmt vom Diktat seines Endes, sondern von der Freiheit zum Neuanfang.von Dieter SchnaasInternational WTO-Chefin: Erste Anzeichen für „gefährliche“ Fragmentierung des Welthandels Ngozi Okonjo-Iweala rief dazu auf, die Globalisierung neu zu denken. Hinter der Warnung der WTO-Chefin steckt ein wirtschaftliches Prinzip namens „Friendshoring“.Autobauer Porsche hält an Gewinnziel fest trotz trüber Wirtschaftslage Die VW-Tochter erwartet am Ende des Geschäftsjahres einen Umsatz bis zu 42 Milliarden Euro. Damit trotzt der Dax-Konzern den aktuellen Unsicherheiten an den Finanzmärkten.Verkehrte (Finanz)welt Geopolitik: Die bekannteste Unbekannte in der Geldanlage Wir erleben derzeit eine Phase, in der viele Marktteilnehmer eine Neudefinition von Wertschöpfung, Wachstum und Wohlstand einfordern. Wie wirkt sich dies auf die Geldanlage aus? Eine Kolumne.von Amine ErramiWirtschaftsleistung OECD prognostiziert schwache Weltwirtschaft Falls Chinas Wirtschaft weiter schwächeln sollte, sieht die OECD darin ein Risiko für die Weltwirtschaft. Auch Deutschland gilt als Problemfall.Vorstoß der EU-Kommission Preiskampf bei E-Autos: Paris gegen Volkswagen Die EU-Kommission untersucht die Preise von Elektroautos. Das wirkt technisch, ist aber eine hochpolitische Angelegenheit. Ein Kommentar.Kommentar von Silke WettachDavid Ricardo Freiheit für den Handel! Der britische Ökonom David Ricardo starb vor 200 Jahren. Doch seine Freihandelstheorie ist aktueller denn je. Sie weist auf die Wohlfahrtsverluste hin, die entstehen, wenn wir uns vom freien Handel abwenden.von Malte FischerKonjunktur Deutsche Industrie verzeichnet größten Auftragseinbruch seit 2020 – „Bleibt Sorgenkind“ Das Neugeschäft schrumpfte etwa im Juli um 11,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Aufgrund der schwachen Weltkonjunktur lässt sich wohl auch keine Belebung ableiten.Gipfel in Südafrika Überschätzt das Brics-Bündnis nicht! Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika wollen eine Alternative zu einer westlich geführten Welt aufzeigen. Ihre Gemeinsamkeiten sind jedoch zu gering, als dass dies gelingen wird. Ein Kommentar.Kommentar von Silke WettachWelthandel Gewinneinbruch beim Hamburger Hafenkonzern HHLA Die weltweite Konjunkturschwäche trifft den Hamburger Hafenkonzern. Das Unternehmen geht von einem deutlichen Rückgang im Containerumschlag aus.Globale Kapitalmärkte Megatrend Fragmentierung führt langfristig zu mehr Inflation Mit Blick auf die nächste Dekade hat der Anleger Megatrends zu beachten. Nachhaltigkeit, künstliche Intelligenz und Fragmentierung. Fragmentierung klingt weniger sexy, dürfte aber deutliche Spuren hinterlassen.von Jürgen CalliesIWF-Prognose Deutsche Wirtschaft schrumpft wohl noch stärker als erwartet – wie geht es weiter? Der Weltwirtschaft geht es besser – aber das Wachstum ist schwach, viele Risiken bleiben. Für die deutsche Wirtschaft korrigierte der Währungsfonds seine Annahmen nach unten. Anders siehts ausgerechnet für Russland aus.Sommer-Davos in Tianjin Die USA stehen kurz vorm nächsten schmerzhaften Schlag gegen China Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang fordert vom Westen beim „Sommer-Davos“ ein Ende der Abkopplungs-Debatte. Mehr noch als Deutschland meint er damit die USA – denn Bidens Pläne bedrohen Pekings Wirtschaft.von Jörn PetringDe-risking China warnt vor Politisierung der Wirtschaftsbeziehungen Der chinesische Regierungschef Li Qiang wirft dem Westen eine übertriebene Verringerung der Abhängigkeit vor. Auf dem Wirtschaftstreffen versucht er zu begründen, warum das der falsche Weg sei.Konjunktur OECD prognostiziert Wirtschaftsstagnation für Deutschland Die Industriestaaten-Organisation rechnet für 2023 mit einem globalen Wachstum von 2,7 Prozent. Doch für Deutschland erwarten sie durch den gedämpften Konsum mit einer Stagnation der Wirtschaftskraft. Die Hintergründe.„Mulmiges Konjunkturgefühl“ Industrieaufträge sinken Überraschend Die Auftragseingänge in der Industrie steigen trotz Erwartungen von Ökonomen im April nicht. Der Abwärtstrend könnte in den folgenden Monaten anhalten.USA Einigung im Streit um US-Schuldenobergrenze laut Medien in Sicht In Washington wird seit Wochen über eine Anhebung der Schuldenobergrenze gestritten. Mehreren Medien zufolge soll es einen Durchbruch bei den Verhandlungen gegeben haben.WiWo History Das „exorbitante Privileg“ des US-Dollars Die Sonderstellung des Dollars ist seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems kleiner geworden, aber es gibt sie noch. Wie der Dollar Gold ablöste, warum die USA so stark profitieren – und welches Risiko China darstellt.von Werner PlumpeTesla Musk warnt vor schwieriger Wirtschaftslage Auf der Hauptversammlung des Unternehmens hat CEO Musk angekündigt, künftig Werbung für die E-Autos zu schalten. Die US-Firma hatte ihr Margenziel zuletzt verfehlt.Entwicklungsländer Scholz kritisiert westliche Doppelmoral und will internationale Institutionen reformieren Der Kanzler fordert mehr Teilhabe für afrikanische Länder in der G20 und im UN-Sicherheitsrat. Indessen kritisiert er die Entwicklungen zu einer bipolaren Welt.Treffen in Japan G7-Staaten warnen vor Unwägbarkeiten für die Weltwirtschaft Das Treffen wurde überschattet von der Sorge vor einem drohenden US-Zahlungsausfall. Auch die Folgen des Ukraine-Kriegs standen im Fokus der Finanzminister und Notenbankchefs.Denkfabrik Die neue, fragmentierte Weltordnung Die Globalisierung ist kein ökonomisches Auslaufmodell. Aber sie wird künftig anders aussehen als in den vergangenen Jahrzehnten. Ein Gastbeitrag.Balikatan China wirft USA Eskalation in Asien-Pazifik-Region vor An der jährlichen Übung nehmen mehr als 17.000 philippinische und amerikanische Soldaten teil. Das provoziert die Volksrepublik.Die Zukunft des Währungssystems Die Dominanz des Dollar ist (noch) nicht in Gefahr Die Deglobalisierung erfasst die Finanzmärkte, viele Schwellenländer wollen währungspolitisch zusammenrücken. Doch das reicht nicht, um die Dollar-Vorherrschaft zu brechen, schreibt Jim O´Neill in einem Gastbeitrag.von Jim O'NeillInternationaler Währungsfonds Warum die schlechte Wachstumsprognose des IWF dem Bundesfinanzminister nützt Deutschlands Wirtschaft soll 2023 schrumpfen, sagen die Experten in Washington. Eigentlich müsste die Bundesregierung nun Investitionen fördern und Konsumausgaben kürzen, ganz im Sinne der FDP.von Christian Ramthun 1 2 3 4 5 6